+++ Nächster Gig am 13. Mai um 19h auf dem FoodTruck Festival Olching: BEATLES vs. STONES – The Ultimate Tribute Band Battle +++

Musiker

Reinhold: Gitarre

Gitarrist Reinhold im Interview

WIE KAMST DU ZUR MUSIK?
In der ersten Band, die nur entstand weil wir Freunde waren, aber nicht weil irgendeiner von uns ein Instrument gut spielen konnte, musste ich dann Schlagzeug spielen, da es schon zwei gab, die Gitarrenunterricht bekamen bzw. 2 Akkorde auf der Gitarre greifen konnten. Diese Band existierte aber aus verständlichen Gründen nicht sehr lange, es sprang aber aus der Konkursmasse eine Gitarre für mich ab – That’s it!
WAS WAR DEIN ERSTER LIEBLINGSSONG?
Das war Hey Tonight von CCR! Neben der Wiese, auf der wir den ganzen Tag nach der Schule Fußball spielten, wohnte ein cooler Typ, der zum Leidwesen der Nachbarschaft und zu unserer Freude seine Boxen ins Fenster stellte und die Wiese beschallte. Und Hey Tonight war damals mein persönlicher Favorit.
DEINE ERSTE PLATTE?
Das weiß ich nicht mehr genau, entweder Blockbuster von den Sweet oder A Song Of Joy (Schäm!). Das hat unseren damaligen Musiklehrer in der 5. Klasse in den Wahnsinn getrieben. Meine erste selbstgekaufte LP war auf jeden Fall Razamanaz von Nazareth.
WARST DU IMMER SCHON ROLLING STONES FAN?
Die Stones waren natürlich immer schon ein Teil meines musikalischen Kosmos. Als ich mir meine erste E-Gitarre kaufte in der Musikabteilung im Oberpollinger, spielte der Verkäufer darauf das Intro von Angie, was mich schwer beeindruckte und ich konnte einfach nicht verstehen, dass dieser Typ als Verkäufer im Oberpollinger arbeiten musste! Hab natürlich seit der Zeit viele LPs von den Stones im Plattenschrank und es gab so viele Songs von ihnen, die mich begeisterten - die anarchische Wucht ihrer Riffs! Honky Tonk Woman ist für mich übrigens eins der besten Riffs der Rockmusik!
WIE GUT KANNST DU DICH ALS GITARRIST MIT DER ROLLE DES RON IDENTIFIZIEREN?
Absolut zu 100 %. Da ich ja eine musikalisch multiple Persönlichkeit sein darf (so wie auch er sich ja schon mit dem Spiel von Brian Jones und Mick Taylor auseinander zu setzen hatte), ist das hochspannend und sehr abwechslungsreich! Auch wenn mich die Pentatonikpolizei in meinem Kopf ab und zu bremsen muss, nicht zu viel zu spielen...